Neuer Rekord statt Krise: Der Deutsche Außenhandel 2018 in Zahlen

Feb 22, 2019

Brexit-Sorgen und Handelskonflikte zeigen bisher wenig Wirkung / Irland macht UK-Verluste mehr als wett

Von Ernst Leiste *)

Die deutschen Exporte erweisen sich trotz der Gefahr eines harten Brexit, der schwelenden internationalen Handelskonflikte und der damit verbundenen Sorgen um die Eintrübung der Weltwirtschaft als überaus robust. Zwar sanken die Ausfuhren im Monat Dezember 2018 um 4,5%, doch im Gesamtjahr ergab sich bei Exporten von 1.371,9 Mrd. Euro noch ein Plus von 3,0%, so dass bereits das fünfte Jahr in Folge ein neuer Ausfuhrrekord verzeichnet wurde. Ein Hauptgrund für den weiterhin bestehenden Aufwärtstrend dürfte darin liegen, dass es der vor allem der mittelständisch geprägten deutschen Exportwirtschaft immer wieder gelingt, partielle Schwächen im Liefergeschäft durch Ausfuhrzuwächse in anderen Märkten auszugleichen.

Angesichts der Brexit-Sorgen sank zum Beispiel der deutsche Export in das Vereinigte Königreich 2018 um 3,4 Mrd. Euro, doch konnte das kleine Irland mit einem satten Ausfuhrplus von 3,6 Mrd. Euro (+45,5%) den Rückgang im UK-Export mehr als kompensieren. Außenhandelsexperten vermuten, dass die „Getting Ireland Brexit Ready“-Initiative des irischen Außen- und Handelsministeriums bereits Wirkung zeigt und EU-Unternehmen ihre eigene Umgehungsstrategie zum Brexit über Irland suchen.

 

Geschäft mit der EU weiterhin stark

 

Auch andere EU-Länder erweisen sich für Waren „Made in Germany“ trotz der sich eintrübenden Weltkonjunktur als stabile Absatzmärkte. So trugen nach vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) etwa die Niederlande mit einem Ausfuhrplus von 6,6 Mrd. Euro (+7,8%), Italien plus 4,6 Mrd. Euro (+7,0%) oder Polen plus 4,3 Mrd. Euro (+7,3%) erheblich zu dem gegenüber 2017 um insgesamt knapp 40 Mrd. Euro verbesserten Ausfuhrergebnis bei.

Mit 778,6 Mrd. Euro gehen inzwischen wieder knapp 60% der deutschen Ausfuhren in Länder der Europäischen Union. Bemerkenswerte Zuwächse erzielten 2018 – wie erwähnt – Irland (+45,5%), Portugal (+11,8%) und Griechenland mit +9,7%. Starke Dynamik verzeichnen auch weiterhin die osteuropäischen Staaten Kroatien (+9,0%), Rumänien (+7,4%), Polen (+7,3%), Slowenien (+6,9%), Bulgarien (+6,1%), die Tschechische Republik (+6,0%) und Ungarn (+5,3%).

 

US-Amerikaner schätzen deutsche Maschinen

 

Die vielfach geäußerten Sorgen um die deutschen Exportmärkte Nummer 1 und 3 – die USA und China – haben sich bisher nicht bestätigt. Trotz drohender US-Antidumping-Zölle und der America-First-Politik von Präsident Trump sind die deutschen Ausfuhren über den Atlantik 2018 nämlich erneut um 1,5% auf 113,4 Mrd. Euro gestiegen. Im Jahr 2017 war 111,8 Mrd. sogar noch ein Zuwachs von 4,7% erzielt worden.

Vor allem die Vorliebe der Amerikaner für deutsche Maschinen ist weiterhin ungebrochen. Denn die deutschen Maschinenbauer konnten ihre Lieferungen 2018 trotz der „Buy-American“-Forderungen von Präsident Trump nach Angaben des Verbandes Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA) um beachtliche 7,1% auf 19,2 Mrd. Euro steigern, nachdem sie 2017 bereits um stolze 11,6% auf knapp 18 Mrd. Euro zugelegt hatten. Bei den Lieferungen in die Vereinigten Staaten profitierten die Maschinenbauer – so der VDMA weiter – neben der guten Konjunktur der US-Wirtschaft auch von der Unternehmenssteuerreform und den deutlich verbesserten Abschreibungsbedingungen.

Zuwächse im US-Geschäft verzeichnet auch die deutsche Elektroindustrie. Nach aktuellen Daten des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI) hielt der Aufwärtstrend auch 2018 bei Exporten von 17,8 Mrd. Euro (+4,3% zum Vorjahr) leicht verlangsamt an. 2017 waren Elektrotechnik- und Elektronikgüter „Made in Germany“ für 17,0 Mrd. Euro (+5,8%) „über den großen Teich“ verschifft worden.

Weiterhin rückläufig sind dagegen die Ausfuhren der deutschen Automobilhersteller in die Vereinigten Staaten. 2018 wurden nach Angaben des Verbandes der Automobilindustrie (VDA) nur noch 470.000 Neuwagen aus Deutschland in die USA exportiert, das waren 24.000 Fahrzeuge bzw. 4,7% weniger als im Vorjahr. Gleichzeitig liefen – so der VDA weiter – aber rund 750.000 Light Vehicles in den deutschen US-Werken vom Band und übertrafen damit die deutschen Pkw-Exporte in die Vereinigten Staaten um mehr als das Anderthalbfache.

 

China-Export in den letzten 10 Jahren verdreifacht

 

Die deutschen Ausfuhren nach China legten 2018 erneut um überdurchschnittliche 8,1% bzw. fast 7 Mrd. Euro auf 93,1 Mrd. Euro zu. In den letzten zehn Jahren haben sich die deutschen China-Exporte damit fast verdreifacht. 2015 noch auf Platz 5 der deutschen Exportrangfolge hat sich das Reich der Mitte inzwischen zur Nummer 3 „hochgearbeitet“.

Deutsche High-Tech-Maschinen bleiben in China weiterhin stark gefragt. Nach VDMA-Angaben konnten im Reich der Mitte mit 19,1 Mrd. Euro um 9,6% mehr deutsche Anlagen abgesetzt werden. China schickt sich damit an, die USA als bedeutendsten Absatzmarkt deutscher Maschinenbauer abzulösen. Für Impulse sorgte – so der VDMA weiter – das Programm „Made in China 2025“.

Abnehmerland Nummer 1 bleibt China für die deutsche Elektroindustrie. Dorthin wurden nach Angaben des ZVEI mit 21,0 Mrd. Euro um 10,1% mehr deutsche Elektroprodukte verschifft. Der starke Aufwärtstrend des Jahres 2017, als der Export 19,1 Mrd. Euro (+17,8%) erreicht hatte, hält damit an.

Auch die deutsche Kfz-Industrie dürfte mit ihrem China-Geschäft noch zufrieden sein, denn die Pkw-Exporte ins Reich der Mitte stiegen 2018 nach VDA-Angaben um 11,1% auf 287.000 Einheiten. Gleichzeitig liefen in den Werken deutscher Fahrzeughersteller vor Ort mit 5,1 Mio. Einheiten um 0,2 Mio. mehr Fahrzeuge als im Vorjahr von den Bändern. Damit werden inzwischen fast 95% der in China verkauften deutschen Automarken lokal gefertigt.

Ob der Einbruch des deutschen US- bzw. China-Exports im Dezember 2018 um 6,4% bzw. 7,6% eine Trendwende einleitet oder nur eine Nachfragedelle ist, bleibt angesichts der zwischen Washington, Peking und Brüssel laufenden Handelsgespräche abzuwarten.

 

Brexit-Votum schlägt durch

 

Deutliche Wirkung zeigt dagegen das Brexit-Votum. Die deutschen Ausfuhren ins Vereinigte Königreich sind bereits im dritten Jahr rückläufig und seit 2015 um über 7 Mrd. Euro gesunken. Nachdem der deutsche UK-Export 2016 schon um 3,5% und 2017 um weitere 0,6% nachgegeben hatte, ging es 2018 erneut um 4,0% auf nur noch 82,0 Mrd. Euro abwärts. Das Vereinigte Königreich, 2016 noch Nummer 3 auf der deutschen Exportrangliste, ist inzwischen um zwei Plätze hinter China und die Niederlande auf Platz 5 abgerutscht. Neben dem Brexit-Chaos erschwert deutschen Exporteuren das schwache Pfund-Sterling das Geschäft.

So brachen die deutschen Pkw-Exporte nach UK 2018 – so der VDA – um über 100.000 Stück auf nur noch 666.000 Einheiten ein, die Pkw-Produktion deutscher Hersteller in Großbritannien stieg jedoch noch leicht um 10.000 auf 248.000 Einheiten.

Auch in der deutschen Elektroindustrie macht sich der Brexit inzwischen bemerkbar. Die Ausfuhren der Sparte ins Vereinigte Königreich sanken 2018 – so der ZVEI – um 1,6% auf nur noch 11,1 Mrd. Euro. Unter den Top-10-Destinationen der Branche gab es nur in Großbritannien einen Rückgang. Die gesamten Elektro-Exporte stiegen 2018 um 5,0% auf 211,9 Mrd. Euro.

Dass die deutschen Maschinenbauer ihre Exporte ins Vereinigte Königreich 2018 um 5,1% auf 7,7 Mrd. Euro steigern konnten, führt der VDMA auf Vorzieheffekte aufgrund des Brexits zurück. Die Unternehmen in Großbritannien hätten ihre Lager aufgestockt oder Bestellungen vorgezogen, heißt es weiter. 2017 waren die UK-Exporte der deutschen Maschinenbauer um 2,0% auf 7,3 Mrd. Euro gesunken.

Deutsche Exporte nach Ländergruppen   
(in Mrd. Euro; Veränd. geg. Vorjahr in %)
Bestimmungsland20172018*)Veränderung
Insgesamt1.279,01.317,93,0
Europa872,4900,23,2
davon:
EU-Länder
749,9778,63,8
darunter: Euro-Zone471,2492,54,5
Afrika25,422,6-11,0
darunter: Südafrika9,59,1-4,7
Amerika154,6159,12,9
darunter: NAFTA-Länder134,4137,52,3
Vereinigte Staaten111,8113,51,5
Brasilien8,59,511,7
Asien212,1219,83,6
darunter: ASEAN-Länder25,328,211,4
VR China86,193,18,1
Indien10,712,517,0
Japan19,520,44,6
Australien und Ozeanien11,312,38,4
darunter: Australien9,510,05,5
*) vorläufige Zahlen
Quelle: Statistisches Bundesamt

 

Russland und die Türkei enttäuschen

 

Beim Russland-Export ist der 2017 zu beobachtende Aufwärtstrend angesichts der weiterhin bestehenden Sanktionen inzwischen wieder abgeflacht. Die deutschen Ausfuhren stiegen nur marginal auf 25,9 Mrd. Euro an. Zum Vergleich: 2012 waren noch Güter „Made in Germany“ für über 38,1 Mrd. Euro ins größte Land der Erde exportiert worden. Auch die deutschen Maschinenbauer melden nach +22,0% im Vorjahr für 2018 mit +2,7% nur noch ein moderates Ausfuhrplus. In der Ausfuhrrangliste des VDMA ist Russland 2018 auf die Position 10 hinter Tschechien zurückgefallen.

Auch der Export in die Türkei hat schon deutlich bessere Zeiten erlebt. Nachdem 2015 noch deutsche Ausfuhren von 22,4 Mrd. Euro erzielt werden konnten, schwächeln die Lieferungen an den Bosporus bereits das dritte Jahr in Folge. 2018 sanken die deutschen Exporte in die Türkei sogar um 10,7% auf nur noch 19,2 Mrd. Euro.

Recht stabil entwickeln sich dagegen die Exporte nach Schweden, dem Partnerland der diesjährigen Hannover-Messe. Zwar gingen die deutschen Ausfuhren in das skandinavische Land leicht um 1,5% auf 26,3 Mrd. Euro zurück, doch meldet der VDMA mit 3,5 Mrd. Euro um 4,4% bessere Geschäfte. Das Land ist inzwischen in der Exportrangfolge der Maschinenbauer auf Position 14 vor Indien und der Türkei vorgerückt.

Deutsche Exporte in ausgewählte Länder   
(in Mio. Euro; Veränd. geg. Vorjahr in %)
Bestimmungsland20172018*)Veränd.
Insgesamt (in Mrd.)1.279,01.317,93,0
Vereinigte Staaten111.805113.4511,5
Frankreich105.687105.336-0,3
VR China86.14193.1278,1
Niederlande84.66191.2577,8
Vereinigtes Königreich85.4482.005-4,0
Italien65.42269.987,0
Österreich62.65664.8273,5
Polen59.00463.3227,3
Schweiz53.91354.0540,3
Belgien44.26244.3760,3
Spanien43.06744.3022,9
Tschechische Republik41.70444.2256,0
Schweden26.6826.279-1,5
Ungarn24.95826.2915,3
Russische Föderation25.75125.9130,6
Japan19.54620.4474,6
Türkei21.4719.176-10,7
Korea (Rep.)17.46117.267-1,1
Rumänien15.12616.2497,4
Slowakei13.23614.0015,8
Mexiko12.89513.9077,8
Indien10.68312.50217,0
Australien9.49110.0135,5
Brasilien8.4719.4611,7
Südafrika9.5279.08-4,7
Vereinigte Arabische Emirate11.0818.3-25,1
Saudi-Arabien6.5436.261-4,3
Iran2.9692.708-8,8
*) vorläufige Zahlen
Quelle: Statistisches Bundesamt

 

Starke Impulse aus Asien

 

Im Asien-Geschäft sorgt nicht nur China für Impulse. Besonders positiv entwickelte sich 2018 auch der Indien-Export mit +17,0% auf 12,5 Mrd. Euro sowie das Geschäft mit den ASEAN-Staaten (+11,4% auf 28,2 Mrd.), hier insbesondere mit den Philippinen (+26,5%), Vietnam (+18,3%) sowie Singapur (+15,0%).

Eine starke Handelsbelebung ist auch vom Anfang Februar 2019 in Kraft getretenen Freihandelsabkommen der EU mit Japan zu erwarten. Die Ausfuhren nach Nippon – bereits heute bei Exporten von über 20 Mrd. Euro der zweitwichtigste Abnehmer in Asien – dürften deutlich an Dynamik gewinnen, zumal künftig z.B. Kraftfahrzeuge, Arzneimittel, Medizintechnik oder landwirtschaftliche Erzeugnisse leichter exportiert werden können.

Erwähnt sei hier das Freihandelsabkommen der EU mit Korea (Rep.), das 2011 in Kraft trat. Dieses Abkommen hat wesentlich dazu beigetragen, dass sich die deutschen Exporte ins Land der Morgenstille seit 2009 auf inzwischen 17 Mrd. Euro mehr als verdoppelt haben.

 

Exportflaute in Nahost und Afrika

 

Einen starken Einbruch erlebt weiterhin das Geschäft mit den VAE (-25,1% auf nur noch 8,2 Mrd. Euro), und auch in Saudi-Arabien ging es mit -4,3% auf 6,3 Mrd. Euro deutlich abwärts.

Die großen Hoffnungen an das Iran-Geschäft haben sich ebenfalls angesichts der neuen US-Sanktionen nicht erfüllt. Die deutschen Ausfuhren Richtung Teheran sanken um 8,8% auf nur noch 2,7 Mrd. Euro. Bis zum 2005 erreichten Exportwert von 4,4 Mrd. Euro besteht noch reichlich Abstand.

Sehr enttäuschend entwickeln sich momentan ebenfalls die deutschen Afrika-Exporte, die 2018 um 11% auf nur noch 22,6 Mrd. Euro einbrachen. In Südafrika, dem mit weitem Abstand wichtigsten Markt des Kontinentes, ging es um 4,7% auf 9,1 Mrd. Euro bergab.

 

Mexiko und Brasilien florieren

 

Expansiv bleibt dagegen der Mexiko-Export, der 2018 erneut um 7,8% auf 13,9 Mrd. Euro zulegte und auch im krisengeplagten Brasilien stieg die Nachfrage nach Waren „Made in Germany“ mit +11,7% auf 9,5 Mrd. Euro nach jahrelangen Rückschlägen wieder deutlich an. Allerdings bleibt zu ehemaligen Rekordwerten noch etwas Luft nach oben, denn 2014 wurden in das Land am Zuckerhut für über 10 Mrd. Euro deutsche Waren exportiert. Auch die Ausfuhren nach Chile erleben mit +16,4% auf 2,7 Mrd. Euro einen deutlichen Aufschwung, die Hoffnungen auf eine weitere Belebung der Ausfuhren nach Argentinien haben sich 2018 dagegen bei -1,3% auf nur noch 2,9 Mrd. Euro nicht erfüllt.

Top 10- Export-Länder des deutschen Maschinenbaus    
(in Mrd. Euro; Veränd. geg. Vorjahreszeitraum in %)
Land2017Veränd.2018Veränd.
Welt insgesamt168,98,4177,85,3
USA18,011,619,37,1
VR China17,422,419,19,6
Frankreich11,16,811,64,6
Italien7,67,08,39,5
Vereinigtes Königreich7,3-2,07,75,1
Niederlande6,96,97,48,2
Polen6,26,57,217,0
Österreich6,75,27,03,8
Tschechien5,25,25,55,2
Russland5,322,05,52,7
Quelle: Destatis, Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau (VDMA)

Top 10-Länder im deutschen Pkw-Export     
(in 1.000 Stück; Veränderung gegenüber Vorjahr in %)
20172018Veränd.
Pkw-Exporte insgesamt4.3783.991-8,8%
Vereinigtes Königreich769666-13,4
USA494470-4,7
Italien312264-15,4
Frankreich287253-12,0
VR China25828711,2
Spanien230212-7,8
Belgien und Luxemburg164146-10,8
Japan1411474,0
Korea (Rep.)10713425,8
Polen10197-4,2
Quelle: Verband der Automobilindustrie (VDA)

Top 10- Export-Länder der deutschen Elektroindustrie    
(in Mrd. Euro; Veränd. geg. Vorjahreszeitraum in %)
Jahr2017Veränd.2018*Veränd.
VR China19,117,821,010,3
USA17,05,817,84,3
Frankreich13,411,813,72,6
Vereinigtes Königreich11,39,711,1-1,6
Niederlande10,614,711,48,1
Polen9,512,010,37,6,
Tschechien9,221,210,311,4
Italien9,15,210,09,9
Österreich8,97,29,33,9
Spanien6,713,77,03,5
Welt insgesamt201,810,8211,95,0
* vorläufig
Quelle: Destatis und Berechnungen des Zentralverbandes Elektrotechnik- und Elektronikindustrie (ZVEI)

*) Ernst Leiste war langjähriger Chefredakteur bei Germany Trade & Invest und ist inzwischen als Fachjournalist für Exportthemen tätig